Früchte aus Spanien … Das “Plastik Meer von Spanien” zeigt woher viele spanische Früchte kommen. Satellitensicht auswählen zeigt das imposante Plastik Meer.

Externer Link zum besseren anschauen. Ganz interessant sind die Googe Street Views :-) … vielleicht findet jemand ein offenes Zelt wo man reingucken kann.

Es gibt auch einige Videos zum “Plastik Meer von Almería”.

El Mar de Plastico Video Teil 1:

Click here to view the embedded video.

El Mar de Plastico Video Teil 2:

Click here to view the embedded video.

We Are What We Do ist eine internationale Bewegung, die durch ein unabhängiges Not-For-Profit-Unternehmen mit Hauptsitz in London, Großbritannien organisiert wird.

We Are What We Do will Menschen inspirieren mit einfachen, alltäglichen Dingen die Welt zu verbessern. Sie ist bestimmt durch die Überzeugung, dass jeder durch kleine Veränderungen in seiner Einstellung und seinem täglichen Leben etwas bewirken kann und so gemeinsam die Welt verändert werden kann.

small actions * lots of people = big change

small actions * lots of people = big change

Link zur WeAreWhatWeDo Seite.

Text aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/We_Are_What_We_Do

gefunden in Roland Alton-Scheidls neuem WikiBook: ETHIFY YOURSELF

Wie jedes Jahr organisiert der Liechtensteiner Datenschutz ein Vortrag zum Datenschutztag.

Der Vortrag findet. am Donnerstag, 28. Januar 2010 um 17.00 bis 20.00 Uhr an der Hochschule Liechtenstein statt.

“Auch 2010 findet wieder eine öffentliche Veranstaltung der Datenschutzstelle in Zusammenarbeit mit der Hochschule statt. Diesmal geht es um die Thematik der Suchmaschinen. Suchmaschinen sind wie im Titel genannt der Schlüssel zum Internet. Die Benutzung von Suchmaschinen ist alltäglich und unausweichlich. Doch was für Daten werden gesammelt? Werden die Daten ausgewertet? Wie lange werden sie gespeichert?Google ist in aller Munde und macht sehr viel Geld. Womit? Natürlich mit Daten. Der Vortrag wird sich mit der Suche als Schlüssel-Technologie für die Internet-Nutzung befassen. Dabei werden die technischen Grundlagen, wie auch die Geschäftsmodelle einer Suchmaschine hinsichtlich ihrer Relevanz für die Privatsphäre der Nutzer und für die Datenschutz-Thematik diskutiert. Weitere Informationen folgen.

Hauptreferierender: Ossi Urchs (http://www.urchs.de/4/)”

Gibt es noch Mode aus unserer Region? Ja … Für Ingeborg Eiler von Ninnimo ist es wichtig, dass die Mode in ihrer Region Vorarlberg hergestellt wird.

Folgender Anlass wird organisiert vom Vorarlberger Talente Tauschkreis.

Portrait Ingeborg Eiler, Ninnimo
Talentierter Sonntagshock

Wann: Termin Sonntag 20.12, 10:00 Uhr
Wo: Garantiert talentiert, Leonhardsplatz (Cafe Montforthaus)
Was: Textile Kindermode us am Ländle

“Im Portrait: Ingeborg Eiler
Mit 50 machte sie sich Selbständig, wenige Jahre später gründet sie das Kindermode Lable „Ninimo“ und macht Mode aus Vorarlberg wieder Salon- und Kinderzimmer fähig.
Ingeborg Eiler ist eine Powerfrau, die durch ihr Engagement im Talente-Tauschkreis den Impuls und die Erfahrung gewonnen hat, das sie ihren Traum vom Kindermode Lable umsetzen kann. Nutzen Sie die Gelegenheit um mit Ihr ins Gespräch zu kommen und erledigen Sie anschließend noch ihre Weihnachtseinkäufe im garantiert talentiert Geschäft.”

Vielleicht findet der eine oder andere Benefactor den Weg nach Feldkirch.

Vaduz, Liechtenstein, 16. Dezember 2010, Nachmittag, -2 Grad Celsius

Coop Exotische Früchte aus aller Welt

Coop Exotische Früchte aus aller Welt

Ein Besuch im Coop zeigte folgendes:

  • Kiwi aus Italien
  • Ananas extrasüss aus Ecuador
  • Ingwer aus China
  • Litchi aus Maritius
  • Kaki aus Israel
  • Feigen aus Brasilien
  • Carambole aus Malaysia
  • Melone Galia aus Brasilien
  • Papaya aus Brasilien
  • Avocado aus Chile
  • Passionsfrüchte aus Kolumbien
  • Baby Bananen aus Kolumbien
  • Ananas Baby aus Südafrika
  • Granatpfel aus Israel
  • Kumquat aus Israel

Wir brauchen zu viele nicht-erneuerbare fossile Resourcen wie Erdöl? Hier ein gutes Beispiel: Transport von exotischen Früchte aus der ganzen Welt.

Ich glaub ich krieg ne Food Krise

| December 8th, 2009

Schon mal nachgeschaut was wir um die Weihnachtszeit so essen?

DSC06298.JPG

Eigentlich ganz normal … bis man schaut von wo die Früchte sind!

* Die Bananen sind von Ecuador
* Die Orangen von Spanien
* Die Kiwis von Neuseeland
* Die Erdnüsse aus den USA
* Die Dateln aus Isreal
* Die Feigen aus der Türkei
* … und in der Schokolade hat es sicher Kakao aus Süd Amerika

Ich würde sagen ein extrem hoher CO2 Fussabdruck … dieser internationale Weihnachts Snack!

Diese exoten noch fertig essen und dann lokale Früchte kaufen gehen.

Nachtrag vom 10.12.2009

Also obiges nicht genug ist … beim Mittagessen stellte ich die Frage: “Woher der Maissalat wohl kommt?” … wir dachten echt Schweiz und staunten nicht schlecht … der Migros Dosen-Mais kommt aus “Thailand“! Verrückt nicht?

Weiterer Nachtrag

  • Orangensaft im Kühlschrank kommt aus Brasilien! (immerhin FairTrade)
  • Roj Bush Tee kommt sicher auch nicht aus unserer Region

My tole-rant about Free Software

| December 8th, 2009

This was fun at the World Commons Forum in Salzburg organised by the Global Marshall Plan.

You can find many more tole-rants at tole-rants.com

Als LinuxDay Mit-Organisator lade ich natürlich alle meine Freunde ein, diesen Samstag, 28. November 2009 an der HTL in Dornbirn den 11. Vorarlberger LinuxDay zu besuchen. Wir werden viele Vorträge sowie Open Source Projektstände haben.

Neu haben wir dieses Jahr einen Flohmarkt … also alte Bücher und Hardware mitbringen.

LinuxDay 2009 Flyer

LinuxDay 2009 Flyer

Bis am Samstag!

Offizieller LinuxDay Pressetext:

Am Samstag, dem 28. November 2009 findet in der HTL Dornbirn der diesjährige Vorarlberger LinuxDay (http://www.linuxday.at) statt.

Bereits zum elften Mal lädt die Linux User Group Vorarlberg (http://www.lugv.at) zu dieser Veranstaltung, die schon lange ein Fixpunkt im Kalender der Freie-Software-Community im Bodenseeraum geworden ist. Von 9:00 bis 18:00 Uhr wartet ein dichtgedrängtes Vortragsprogramm (http://www.linuxday.at/node/56) auf die Besucher, ergänzt durch eine Reihe von Kurzvorträgen (Lightning Talks). Das Publikum, das traditionell die gesamte Bandbreite vom Ein- und Umsteiger bis zum erfahrenen Vollprofi abdeckt, hat zudem die Möglichkeit, an den Informationsständen direkt mit den Mitarbeitern der verschiedenen Projekte ins Gespräch zu kommen und sich aus erster Hand über die neuesten Entwicklungen zu informieren.

Als Ergänzung zum reichhaltigen Informationsangebot gibt es dieses Jahr auch noch die Möglichkeit, etwas handfestes vom LinuxDay mit nach Hause zu bringen: Der Münchner Verlag “Open Source Press” bietet aktuelle Fachbücher zum Verkauf an, und im Rahmen eines Flohmarktes kann ältere Hardware gegen eine Spende zugunsten des Veranstalters den Besitzer wechseln.

Jean Ziegler wünscht Benefactum Initative beste Wünsche

Jean Ziegler wünscht Benefactum Initative beste Wünsche

9.9.2009

für die Initative Benefactum mit meinen Wünschen des Glücks, in Solidarität und herzlicher Freundschaft,

Jean Ziegler

Was ist ein BarCamp?

| September 18th, 2009

Am Freitag, 11. September 2009 fand im Kunstmuseum Liechtenstein die 2. Pecha Kucha Nacht in Vaduz, Liechtenstein statt.

Pecha Kucha, japanisch das “wildes Geplapper” heist, ist ein spezielles Vortrags-Format. Jeder Vortrag hat genau 20 Folien à je 20 Sekunden. Somit ist jeder Vortrag genau 6 Minuten 40 Sekunden.

An der 2. Pecha Kucha Nacht in Vaduz wurden etwa 12 Vorträge (Beispiel “LoveHotel”, “30 Jahre Tangente”, “Der Landjäger”, “Elastische Wohnung”, “Anne Marie Jehle”, “Was ist ein BarCamp?” und weitere) vorgetragen.

Mein Beitrag war der Vortrag “Was ist ein BarCamp?“. Natürlich eine ideale Platform um für das 1. BarCamp Liechtenstein zu werben ;-)

Die Folien des Vortrags sind hier. Viel Spass und vielleicht sehen wir uns am 1. BarCamp Liechtenstein.

Weitere Links:

Pecha Kucha Information auf Wikipedia

Pecha Kucha Liechteinstein organisiert durch Neuland (Mario Frick, Janto Lehnherr)

Pecha Kucha Weltweit